Auslastung der Parkhäuser

Ob es sich lohnt ein Parkhaus anzufahren ist immer eine schwere Frage. Vor allem wenn nur noch wenige freie Parkplätze verfügbar sind, ist das wie Lotto spielen – mal hat man Glück mal nicht.

Um genau diese Lotterie zu verhindern, haben wir soeben eine Statistik eingebaut wo man schön die Auslastung der letzten 24 Stunden sieht. So kann man sehr schön abschätzen, ob es sich noch lohnt dort hin zu fahren oder nicht.

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Wir hoffen, dass wir mit dieser Info euch helfen können und wir freuen uns wie immer über euer Feedback

Zürich ist komplett erfasst

So es freut mich sagen zu können, dass die alle Parkhäuser, Parkplätze in Zürich die ans Parkleitsystem der Stadt Zürich angeschlossen sind, erfasst sind. Ab sofort können alle 37 Parkhäuser direkt via App angeschaut werden.

So müsst ihr nicht mehr ein Parkplatz suchen, sondern wisst direkt wohin ihr fahren müsst.

Alle Zürcher Parkplätze auf einen Blick

Ich wünsche gute Fahrt

Gratis-Parkplatz in Basel

In Basel versucht der Regierungsrat die Geschäfte in der Innenstadt zu unterstützen. Immerhin hatten in diesem Jahre viele einen schlechten Weihnachtsstart und nun Angst, dass das gesammte Weihnachtsgeschäft durch warmes Wetter kaputt gemacht wird.

Aus diesem Grund hat der Regierungsrat mit Pro Innenstadt und „Positives Basel“ etwas abgemacht. Und zwar können ab sofort die Autofahrer im Parkhaus Elisabethen die ersten 2 Stunden gratis parkieren. «Damit soll ein Zeichen der Unterstützung gesetzt werden», sagt Rolf Borner, Geschäftsleiter von Immoblien Basel-Stadt.

Mit zusätzlicher Werbung von Pro Innerstadt sollen laut Borner die Menschen zum «Christmas-Shopping» in die Innenstadt gelockt werden.

Parkhaus Elisabethen

Das Parkhaus Elisabethen zählt 840 Parkplätze. Täglich sind weit mehr als die Hälfte der Parkplätze durchgehend besetzt. Zwei Stunden Gratis-Parkieren kostet die Stadt pro Auto sechs Franken. Auf ein halbes Jahr gerechnet verzichtet die Stadt damit auf geschätzte Einnahmen von mehr als einer halben Million Franken. Um die Kosten überschaubar zu halten, ist es laut Borner eine einmalige Aktion. In einem halben Jahr sollen Kosten und Nutzen der Aktion ausgewertet werden. Weitere Projekte zur Attraktivitätssteigerung der Innenstadt seien aber beabsichtigt.

Die Initianten betonen, dass das Ziel der Aktion nicht sei, der langfristigen Verkehrspolitik des Regierungsrats zu widersprechen. Man wolle die Verkehrsströme in der Stadt nicht verstärken und das Parkieren in der Innenstadt generell nicht vergünstigen. Im Sinne einer Marketingaktion sei die Regierung aber zu dieser Ausnahme bereit gewesen.